Am 27.10. 2016 ist Dr. Stegemann auf der Jahrestagung der International Association of Sport Surface Science (ISSS) in das scientific board des Verbandes berufen worden.

Er kümmert sich hier vorwiegend um die Beurteilung der Umwelteigenschaften der verschiedenen Materialien sowie der statistischen Beurteilung von Ringversuchen (Round Robins) innerhalb des Verbandes.

Unser Ausbildungsplatz zum 01.08.2017 ist besetzt. Bitte nicht mehr bewerben!

Zum 01.08.2018 wird einer unserer 3 Ausbildungsplätze wieder frei. Bewerbungen nehmen wir gerne entgegen.

Wir möchten gerne Bewerbungen von Schülerinnen und Schülern mit gutem Realschulabschluss.

 

Ein immer wichtigeres Gebiet im Baubereich stellt die Bekämpfung und Analyse von Schimmelschäden dar. Auf diesem Gebiet haben wir mit Frau Bensmann eine ausgebildete Baubiologin, die seit 19 Jahren deutschlandweit auf dem Gebiet der Schimmelbelastung in Innenräumen als Gutachterin tätig ist. In unserem mikrobiologischen Labor analysieren und differenzieren wir die Art der Schimmelspezies und geben Hinweise auf deren Gefährlichkeit im Hinblick auf die menschliche Gesundheit. Damit haben wir einen wesentlichen know-how Vorteil auf diesem Gebiet. Nach erfolgter Sanierung bestätigen wir mit sogenannten "Abnahmemessungen" den Erfolg der Maßnahmen. Wir verfügen über neueste Messtechnik und Messköpfe für die luftgetragene Sporendiagnostik.

Bei Fragen oder Problemen rufen Sie bitte Frau Bensmann direkt unter der Nr. 05401-8636-11 an. Sie erstellt Ihnen auch ein entsprechendes Angebot. 

Seit 2005 beschäftigen wir uns mit der Pyrolyse von Kunststoffen, Reifen und anderen Materialien mit dem Ziel der Gewinnung von Rußen und Ölen. Während die entstehenden Ruße in Elastomeren, wie Reifen oder Gummiprodukten eingesetzt werden können, wird das entstehende Pyrolyseöl und -gas zur direkten Energiegewinnung in Generatoren eingesetzt.

Die neueste serienreife Entwicklung ist ein kontinuierlich betriebener Pyrolysereaktor, der Gülle, Klärschlamm und Gärreste aus Biogasanlagen oder Klärwerken verstromt. Vorraussetzung ist ein maximaler Wassergehalt von 10 %. Die Technologie sitzt in zwei Standardseecontainern und arbeitet völlig autark. Es werden keine Anschlüsse benötigt. Das nach mehreren Reinigungsschritten erhaltene heizölähnliche Pyrolyseöl und Gas wird direkt in einem BHKW verstromt. Die EEG Einspeisevergütung ist genehmigt. Die Energie für den Pyrolyseprozess wird aus dem BHKW entnommen. Die Anlage arbeitet deshalb auch energieautark. 

Zurück bleibt ein als NKP-Dünger verwendbares pelletierbares Material (Biokohle). Die Anlage läuft 24 h am Tag kontinuierlich. 

Zum Zwecke der Vermarktung und Förderung der Technologie wurde unter dem Dach des Labors zum 01.01.2016 die GERA-mbH (Gesellschaft für Energie- und Resourcengewinnung aus Abfällen und Reststoffen-mbH) gegründet. Der entstehende Strom kann selbst genutzt oder eingespeist werden.

Die erste Anlage geht im Februar 2017 mit Gärresten aus nachwachsenden Rohstoffen in Betrieb. Für die entstehende Biokohle bestehen langfristige Abnahmeverträge. Wenn Sie Interesse an der Technologie haben sprechen Sie uns bitte an. Sitz der Gesellschaft ist bei uns.